Fazit zum Aquaponik-Projekt

Abschliessend gesagt war das Aquaponik- Projekt kein grosser Erfolg, denn von sechs Pflanzen sind vier ertrunken. Wir konnten auch nicht feststellen, ob das Fischwasser den Pflanzen zum Wachstum verhilft oder nicht.

Klar ist, dass wir uns bei den ersten Pflanzen, Zitronen Vervena und Petersilie, zu wenig informiert haben und zu wenig geschaut haben, wie viel Wasser sie ertragen. Diese vier Pflanzen, je eine im Fischwasser und eine im Leitungswasser, starben nach ca. 4 Wochen, vermutlich weil sie beide zu viel Wasser hatten, das heisst sie ertranken.

Als wir dann in der 4. Woche nach den Frühlingsferien das Basilikum angepflanzt haben, war es schon zu spät, um wirklich Wachstumsunterschiede festzustellen.

Der Lerneffekt dieses Projekts ist also, dass wir uns nächstes mal besser informieren müssen, wie Wassererträglich die Pflanzen sind, welche wir für das Projekt benutzen.

Auf diesem Diagramm ist ersichtlich, wie lange die Pflanzen überlebt haben und in welchem Wasser sie sich befanden

Fazit

Unser Aquaponik-Projekt lief nicht gerade gut. Der Chinakohl mit Fischwasser ist bei weitem nicht so gut gewachsen wie der Chinakohl mit dem normalen Wasser. Für uns ist dadurch deutlich geworden, dass Aquaponik mit Chinakohl doch nicht so gut funktioniert, wie erwünscht. Wir hoffen, dass es mit anderen Pflanzen funktioniert.

Ebenso hoffen wir, dass euch unsere Blogs gefallen haben und ihr vielleicht Lust bekommen habt, selbst einen Aquaponikversuch zu wagen.

Fazit

Nun kommt unser letzter Blogeintrag zu unserem Aquaponikprojekt. Schon von blossem Auge kann man erkennen, dass die Pflanzen die an das Fischwasser angeschlossen sind, viel besser gewachsen waren. Beide Gurken-Pflanzen (die mit Fischwasser und die ohne) haben Blüten, die mit Fischwasser jedoch grössere.

Beide Pflanzen ohne Fischwasser sind ca. 23cm hoch. Beide Pflanzen mit Fischwasser sind ca. 39cm hoch. Also extreme Unterschiede. Die Blätter von den Gurken im Fischwasser sind 8cm breit und 8cm lang, die ohne sind nur 6cm breit und 6cm lang. Die Blätter der anderen Pflanze sind beide gleich gross, nämlich 2.5cm breit und 3cm lang.

Uns hat das Projekt viel Freude bereitet, und freuen uns, dass wir bei unseren Erwartungen, dass das Fischwasser den Wachstum fördert, richtig lagen.

Gurke ohne Fischwasser
Gurke mit Fischwasser
Pflanze mit Fischwasser

Fazit: Erbsen- und Salatprojekt

Unsere letzte lebende Erbsenpflanze hat schon ihre erste Blüte entwickelt.

Die beiden Salatpflanzen sind stark gewachsen sie haben schon einige Blätter mehr, die auch grösser sind als vorher.


Salatpflanze an Aquaponiksystem angeschlossen

Das ist der Salat, der an das Aquaponiksystem angeschlossen war. Er ist etwas grösser geworden.

Salatpflanze die mit normalem Wasser gegossen wurde

Die andere Salatpflanze, die wir nur mit normalem Wasser gegossen haben, ist sogar noch mehr gewachsen, als die andere Salatpflanze. Ihre Blätter sind um einiges grösser geworden.

Fazit:

Erbsenprojekt:
Beim Erbsenprojekt sind die gedüngte Erbsenpflanze, sowie die Erbsenpflanze am Aquaponiksystem gestorben. Die Erbsenpflanze nur mit Wasser hat als einzige überlebt und ist kurz davor zu blühen.
Um aber wirklich sagen zu können, dass weder Dünger noch das Aquaponiksystem beim Wachstum hilft, müsste man andere Dosen des Düngers oder auch anderen Dünger testen. Um zu beweisen, dass das Aquaponiksystem wirklich nicht zum Wachstum beigetragen hat, müsste man versuchen, den Wasserpegel etwas tiefer zu halten, sodass die Pfalnze nicht ertrinkt. Bei unserem konkreten Versuch ist aber deutlich geworen, dass normales Wasser eigentlich vollkommen ausreicht, eine Pflanze zum wachsen zu bringen.

Salatprojekt:
Auch beim Salatprojekt zeigte sich, dass das normale Wasser völlig ausreicht, bzw. dass die Pflanze die ans Aquaponiksystem sogar weniger Wachstum aufweist.

Unsere Messungen der Salatblätter beweisen die These, dass die Pflanze im Aquaponiksystem schlecheter gewachsen ist, als jene die wir von Hand gegossen haben:

Blog 6: Results

Nach 5 Wochen haben unsere Pflanzen diese Entwicklung gemacht:

Chinakohl mit Fischwasser
Chinakohl mit normalem Wasser

Wie man klar erkennen kann, sind bei den Pflanzen mit dem normalen Wasser viel mehr und auch grössere, grünere Blätter gewachsen. Dass die Pflanzen mit dem Fischwasser schlechter gewachsen sind, erkennt man auch an der folgenden Grafik mit den Blattlängen.

7.Blog: Fazit

Wir sind nun in der letzten Woche unseres Aquaponik-Projektes angekommen. Die Erdbeeren waren nicht mehr zu retten. Daraus kann man schliessen, dass die Bewässerung mit Fischwasser nicht funktioniert, da es bei vielen anderen Projekten zur selben Situation kam. Es lag aber nicht daran, dass die Erdbeeren zu wenig Wasser hatten, denn dieses wurde immer kontrolliert.

im normalen Wasser
Im Fischwasser
Im Fischwasser

6. Blog: neuer Basilikum

Nachdem es um unsere Pflanzen sehr schlecht stand und sich nur noch etwas Petersilie am Leben hielt sind wir zum Entschluss gekommen neue zu kaufen. Da der Tod wahrscheinlich mit zu viel Wasser zusammenhängt haben wir uns für Basilikum entschieden, da dieser mehr Wasser verträgt.

Am Dienstag dem 28. 5. haben wir dann zwei neue Pflanzen eingepflanzt, wieder eine in Fischwasser und eine als Probe in Leitungswasser. Wir erhoffen uns, dass diese Pflanzen unser Experiment überleben und nicht wie die letzten Pflanzen ertrinken.

Kontrolle

Glücklicherweise geht es unseren Pflanzen sehr gut! Das erfreut uns alle. Wie schon bei unseren letzten Kontrollen wachsen die Gurken und Melotria am besten mit dem Fischwasser.

6.Blog: letzte Hoffnung

In dieser Woche haben wir beobachtet, dass doch nicht alle Erdbeeren zerstört sind. Die Setzlinge im normalen Wasser leben noch, sind jedoch mit Schimmel bedeckt, welche dann nicht wirklich brauchbar sind. Die drei Setzlinge im Fischwasser sind endgültig vertrocknet.

verschimmelte Erdbeeren

vertrocknete Erdbeeren

Erbsenprojekt wird zum Salatprojekt

Da unsere ursprüngliche Pflanzen (die Auskererbsensetzlinge) leider bis auf eine Pflanze vertrocknet sind starteten wir den Versuch nun ein zweites Mal mit zwei Salatsetzlingen.

Die einzige noch lebende Erbsenpflanze.

Einer der Setzlinge wurde an das Aquaponiksystem angeschlossen und den zweiten werden wir einfach mit Wasser giessen.

Der Salatsetzling der von uns gegossen werden wird.
Der an das Aquaponiksystem angeschlossene Setzling.