Messen des Wachstums; Auswertung der Ergebnisse

24.01.201

Nachdem wir die Pflanzen eine Woche lang in dem Wasser wachsen liessen, massen wir heute zum zweiten Mal die Längen der fünf längsten Blätter. Da es den Pflanzen während dieser Woche nicht super gut ging, waren viele der Blätter am absterben bzw. bereits abgestorben. Daher konnten teilweise nicht fünf verschieden Blätter gemessen werden.

Auswertung

Wie in den Vergleichsgrafen der Messungen vom 17. Januar und vom 24. Januar gut zu erkennen ist, sind die Blätter jener Pflanzen im Leitungswasser deutlich kürzer geworden. Auch die Längen der Blätter im Limmatwasser zeigen mehrheitlich eine negative Veränderung auf. Da sich die Pflanze im Fischwasser nicht gesund entwickelte, sondern viele der Blätter abstarben, sind die Messwerte sehr ungenau. Im Allgemeinen scheinen die überlebenden Blätter dieser Pflanze aber leicht gewachsen zu sein.

Die Pflanze im Limmatwasser sah von den drei Individuen am gesündesten aus und hatte nur ganz leicht braune Spitzen. Jene im Leitungswasser hatte schon deutlich braune Spitzen, während bei jener im Fischwasser einige Blätter vollkommen abgestorben waren (siehe Bild).

Diskussion

Da die Pflanzen aufgrund von Konstruktionsungenauigkeiten teilweise nicht dauerhaft im Wasser standen, wurde das Wachstum wohl deutlich beeinträchtig. Die abnehmenden Längen beruhen möglicherweise auf Messungenauigkeiten. Falls die Pflanzen aber nicht andauernd im Wasser standen und deshalb austrockneten, könnten sich die Vakuolen auch leicht geleert haben und die ganze Pflanze deshalb geschrumpft sein.

Dass die Pflanze im Fischwasser am meisten geschrumpft ist, liegt wohl vor allem daran, dass diese Pflanze nicht durchgehend im Wasser stand.

Grafiken

“I usually eat six times a day, small meals. For breakfast, an egg and a corn tortilla, salsa and cilantro, and some ham. For snacks, I’ll have an apple, some string cheese, a yogurt. For lunch I’ll have salad with protein in it and for dinner usually steamed vegetables and chicken or fish.”

Ben Shapiro, Fish don’t care about your feelings

Weiterarbeit an unserem Aquaponikprojekt im AETNA-Unterricht

17.01.2019

Heute ging es um das Anpflanzen der Pflanzen und um das Verbinden der Pflanze mit dem Fischtank. Wir entschieden uns alltägliches Gras anstatt Nüsslisalat anzuwenden, da der Nüsslisalat nicht wachste. Dazu brauchten wir;

  • 3 Büschel alltägliches Gras
  • 1 Schlauch der als Verbindung von dem Fischtank zu der Fischwasser-Pflanze
  • 1 Fischbecken (schon bereitgestellt)
  • 3 kleine Behälter die mit Wasser gefüllt werden können

Wir nahmen die drei Behälter und füllten sie mit Wasser (1x Limmatwasser, 1x Leitungswasser, 1x Fischwasser). Zum Fischwasser wurde zudem mit einem Schlauch eine dauerhafte Verbindung hergestellt, sodass dieser Grasbüschel durchgehend neues Wasser zugeführt wurde. Die Büschel im Limmatwasser und im Leitungswasser wurden in Behälter gestellt, denen voraussichtlich alle paar Tage neues Wasser hinzugefügt werden sollte.

Dann massen wir zum erstem Mal die Länge der fünf längsten Blätter, um diese Werte dann verglichen und damit auf das Wachstum schliessen zu können.

“If Fish were round, would the ocean be a huge ball pit? I don’t know. But I sure wish it was.”

Elon Musk, Master of Fish

Beginn der Arbeit am Aquaponikprojekt im AETNA-Unterricht

10.01.2019

Nachdem wir ins Thema eingeführt wurden und uns über Aquaponik informiert hatten, überlegten wir uns ein eigenes, realisierbares Aquaponikprojekt. Viele Gruppen wählten ein Projekt aus, bei der die Pflanze im Fokus stand, wir jedoch hatten einen ganz anderen Fokus: wir wunderten uns, ob das Wasser, in dem die Pflanzen wachsen, einen Einfluss auf die Wachstumsgeschwindigkeit oder Effizienz hat. Wir beschlossen darauf, Nüsslisalat einmal in Leitungswasser, im Limmatwasser und im Fischwasser zu pflanzen.

Wir besorgten uns Flusswasser aus der Limmat sowie Leitungs- und Fischwasser. Damit tränkten wir je eine Portion Watte, die wir dann in drei unterschiedliche Petrischalen gaben. Darauf gaben wir die Nüsslisalatsamen, die in der folgenden Woche zu wachsen hatten.

“He who does not love his own language is worse than an animal and smelly fish.”

Barack Obama, named after President Obama