Auswertung

Drei Tage nach dem Start unseres Experimentes, mussten wir leider feststellen, dass die Wasserflöhe gestorben sind. Wir nehmen an, dass sie auf Grund von Sauerstoffmangel erstickt sind. Da das Gras trotzdem den Nährstoff der toten Wasserflöhe nutzen konnte, nahmen wir keine Veränderung vor und wollten weiter beobachten was passieren wird. Das Gras wuchs trotzdem weiter bis an den Becherglasrand. Als Vergleich haben wir zu Hause den nicht verwendeten Teil der Grassamen nur mit normalem Wasser keimen lassen. Das Gras des Aquaponik-Experiments ist ca. doppelt so hoch gewachsen, wie das mit normalen Wasser.

Unser Fazit ist, dass wir für einen nächsten Aquaponikversuch mehr Oberfläche für Sauerstoffzufuhr offen lassen müssen. Es muss ein Gleichgewicht geben zwischen Pflanzen und Tieren.

Aquaponik Gras
Gras mit normalen Wasser

Startschuss!

Wir haben zu Hause die Grassamen vorbereitet, in dem wir sie auf ein nasses Papier gelegt haben. Wir haben das Gitter in eine korrekte Form geschnitten und anschliessen mit den schon befeuchteten Samen belegt. Wir füllten unser Becherglas mit dem Wasser, in dem die Wasserflöhe waren. Anschliessend legten wir den Styroporring auf die Wasseroberfläche, damit wir unsere Wasserflöhe noch füttern können, haben wir ein kleines Stück aus dem Styroporring ausgeschnitten. Am Schluss legten wir das Gitter mit den Samen auf den Styroporring.

Aquaponik 1. Blogeintrag

Wir hörten heute zum ersten Mal von Aquponik in unserer Aetnaklasse. Für die nächsten vier Wochen werden wir ein eigenes Projekt zum Thema Aquaponik führen. Wir haben uns Gedanken gemacht und uns dazu entschieden Grassamen mit Hilfe von Wasserflöhen wachsen zu lassen. Dazu haben wir ein Becherglas als Gefäss ausgewählt, um auch den Prozess beobachten zu können. Für in das Becherglas haben wir einen Styroporring zugeschnitten. Nächste Woche würden wir den Versuch starten und Wasserflöhe und Grassamen in einen Kreislauf bringen.