3. Blogeintrag|26.1.2019

Auswertung

Zwei Wochen nach Beginn des Projektes, konnte kein Wachstum festgestellt werden. Beide Bananenbäume hatten immer noch die selbe Grösse, wie am Anfang. Zwischen beiden Bäumen gab es keine Unterschiede. Jedoch waren die Blätter bei beiden Pflanzen teilweise braun verfärbt.

Unsere Bäume am Schluss des Projekts

Schlussfolgerung

Um ein besseres Resultat zu erhalten, hätten wir längerfristige Beobachtungen anstellen sollen. Zudem kommt, dass wir im Nachhinein herausgefunden haben, dass Bananenpflanzen wenig Wasser benötigen, da sie in feuchtem Klima wachsen. Jedoch konnte bei diesem Projekt nicht vermieden werden, dass die Wurzeln der Pflanzen im Wasser sind. Die Staunässe war dabei schädlich für die Pflanze–>braune Blätter

Beim nächsten Mal würden wir eine Pflanze nehmen, welche auch bei Staunässe gedeihen kann.

2. Blogeintrag|18.1.2019

Durchführung des Experiments


Wir erstellten 4 Schichten für unsere Topfpflanze. Die 1. Schicht besteht aus Blähtonkügelchen. Als zweites legten wir eine Dünne Gase darüber. Diese beiden Schichten helfen dabei, dass das Wasser ablaufen kann. Darüber als 3. Schicht kommt der Kaffeesatz, unser Dünger und darüber als viertes die Erdschicht, die verhindert, dass der Kaffeesatz schimmelt.

Um die Pflanze zu stabilisieren schnitten wir zusätzlich grössere Löcher in das Gitter, damit auch dicke Wurzel hindurch passen. Wir mussten darauf achten, dass sich nur der unterste Teil der Wurzel im Wasser befindet, da Bananenpflanzen wenig Wasser benötigen.

So sehen unsere fertig präparierten Pflanzen aus:)

1. Blogeintrag|11.1.2019

Ideen & Projektplanung

In den nächsten drei Wochen werden wir ein Projekt zum Thema Aquaponik durchführen. Nach einer kurzen Einführung zu diesem Thema, konnten wir direkt mit der Planungen beginnen.

Für alle Unwissenden: Aquaponik ist eine Kombination der Fisch- und Pflanzenzucht. Wenn ihr wissen wollt, wie Aquaponik genau funktioniert, dann klickt auf diesen Link–>

www.aquaponik-eigenbau.de/aquaponik/was-ist-das

Wir haben uns überlegt, was es für andere Düngermethoden gibt. Nach einiger Recherche im Internet, sind wir darauf gestossen, dass Kaffeesatz gut für Pflanzen ist und ihnen hilft schneller zu gedeihen. Mit unserem Experiment wollen wir herausfinden ob das Fischwasser oder Kaffeesatz besser als Dünger geeignet sind.

Bananenpflanzen

Für unser Projekt verwendeten wir Bananenpflanzen, da wir Bananen mögen.

Skizzen unserer Planung

Wir planen zwei Bananenbäume in zwei verschiedenen Gefässen zu pflanzen.

Im 1. Gefäss befindet sich Kaffeesatz, den wir zusätzlich mit Erde bedecken, damit er nicht anfängt zu schimmeln. Im 2. Gefäss befindet sich das Fischwasser, welches mit Hilfe eines Schlauches aus dem Aquarium in unser Gefäss gelangt. In diesem Gefäss befindet sich unsere Pflanze auf einem Gitter, welches Dank eines Holzrahmens an der Wasseroberfläche bleibt.


Auswertung

Drei Tage nach dem Start unseres Experimentes, mussten wir leider feststellen, dass die Wasserflöhe gestorben sind. Wir nehmen an, dass sie auf Grund von Sauerstoffmangel erstickt sind. Da das Gras trotzdem den Nährstoff der toten Wasserflöhe nutzen konnte, nahmen wir keine Veränderung vor und wollten weiter beobachten was passieren wird. Das Gras wuchs trotzdem weiter bis an den Becherglasrand. Als Vergleich haben wir zu Hause den nicht verwendeten Teil der Grassamen nur mit normalem Wasser keimen lassen. Das Gras des Aquaponik-Experiments ist ca. doppelt so hoch gewachsen, wie das mit normalen Wasser.

Unser Fazit ist, dass wir für einen nächsten Aquaponikversuch mehr Oberfläche für Sauerstoffzufuhr offen lassen müssen. Es muss ein Gleichgewicht geben zwischen Pflanzen und Tieren.

Aquaponik Gras
Gras mit normalen Wasser

Aquaponikprojekt: Ende gut Radieschen gut?

Wir sind die Gruppe “Hobbygangster” und stellen dir den Letzten Teil von unserem Aquaponikprojekt vor.

Heute ist unser kleines Projekt leider schon fertig. Die Fische von Herr Margadant wollen wieder nach Hause und somit können sie und unsere Pflanzen nicht mehr zusammenleben. Das traurige Ende einer kurzen aber schönen Symbiose ist gekommen. Doch wie sieht es am Ende aus?

Wir sind recht zufrieden mit unseren Radieschen, ein paar wenige sind tatsächlich gut gekeimt und sichtbar gewachsen. Ein Radieschen hat alle anderen überragt und es ist im Floss gewachsen! Der referenz Topf ist etwas ernüchternd ausgefallen, fast gar nichts Grünes ist dort gespriesst und somit hatten wir keine Referenz.

Drei Wochen für so ein Projekt waren leider viel zu wenig. Wir können unsere am Anfang gestellte Frage nicht beantworten, ob Radieschen auch unter Wasser wachsen können. Kein Pflänzen hatte auch nur ansatzweise die Chance so gross zu werden, um ein Radieschen zu sein, das man sehen oder gar essen konnte.

25. 1. 2019

Heute mussten wir das Projekt abschliessen.

Unser endgültiges Fazit ist, dass die Aquaponikmethode effizienter ist. Da wir bei unserem Experiment beobachten konnten, dass mehr Samen im Topf, der mit dem Fischbecken verbunden war, gekeimt haben. In diesem befanden sich nämlich 7 Pflänzchen und im Glas mit normalem Leitungswasser 4. Ausserdem waren die Gräser im Aquaponikgefäss von beachtlicher Höhe. Sie waren circa 1.5 mal so gross, wie die im Leitungswasser gezüchteten Samen.

links: Gefäss mit Leitungswasser | rechts: Gefäss mit Fischwasser
Nahaufnahme Gefäss mit Fischwasser
Nahaufnahme Gefäss mit Leitungswasser

Aquaponikprojekt

Update 2, Auswertung des Aquaponikprojekts – 25.01.19

Heute beenden wir unser Aquaponikprojekt. Genau eine Woche lang hatten die Basilikumpflanzen Zeit zu wachsen. Wie man auf den unten eingefügten Bildern erkennen kann, gibt es keinen bedeutenden Unterschied zwischen den zwei Blumentöpfen. Der einzige Unterschied ist, dass beim Blumentopf, der ans Fischbecken angeschlossen ist mehrere Sprösslinge zu sehen sind und beim Blumentopf mit normalem Wasser nur einer. Wir sind uns aber ziemlich sicher dass das nichts mit Aquaponik zu tun hat, sondern eher damit, wie wir die Samen eingepflanzt haben. Die Höhe der Sprösslinge ist in beiden Blumentöpfen gleich. Zusammenfassend konnten wir keinen markanten Unterschied zwischen den Pflänzchen ausmachen. Wir vermuten aber, dass es einen geben würde wenn man das Projekt noch eine Weile fortführen würde.

Basilikum mit Aquaponik
Basilikum ohne Aquaponik

The cycle of Sushi

Als passionierte Sushi-Liebhaber brachten wir Aquaponik natürlich sofort mit einer Sushi-Fabrik in Verbindung. Nun haben wir ein mehr oder weniger utopisches Konzept zu einem geschlossenem Sushi-System entworfen.

In einen grossen Aquarium leben Lachse, Süsswassergarnelen und Algen. Das dreckige Wasser wird in 6 längliche Anbaubecken geleitet. In dreien wächst Reis, in den restlichen Avocado, Gurken, und Ingwer zusammen mit Wasabi. Die Pflanzen gedeihen mithilfe der Nährstoffe des Fischabwassers, welches gleichzeitig gereinigt wird und zurück ins Aquarium geleitet wird.

Gleichzeitig wird dieses System in Restaurant integriert. Die Anbaubecken dienen als Sichtschutz und um jene herum kreist ein Sushi-Laufband. Die Gäste können nicht nur zuschauen, wo und wie ihr Essen wächst, sondern natürlich auch wie es zubereitet wird. Lediglich Sojasauce, Sesamöl, Reisessig und zusätzliche Gemüsesorten müssen geliefert werden.

24.1.19 Auswertung

Heute ist der letzte Tag unseres Experimentes. Seit der letzten Woche haben wir das Katzengras täglich, ausser am Wochenende versteht sich, gegossen und geschaut, ob alles in Ordnung war.

Messung 1
Do. 17.01.2019
 Versuch 1Versuch 2Mittelwert
Hahnenwasser19.119.619.35
Aquaponik-Wasser
18.917.618.25
des.Wasser1618.717.35
Messung 2
Do. 24.01.2019
 Versuch 1Versuch 2Mittelwert
Hahnenwasser 242022
Aquaponik-Wasser 26.42425.2
des.Wasser21.12020.55
Durchschnittliche Messung
17.1.19
Durchschnittliche Messung
24.1.19
Hahnenwasser19.3522
Aquaponik-Wasser 18.2525.2
des.Wasser17.3520.55


 Differenz der Messungen
Hahnenwasser2.65
Aquaponik Wasser6.95
des.Wasser3.2

Wie man bei diesem Teil der Grafik gut sehen kann, ist das Katzengras, welches mit dem Aquaponik Wasser gegossen wurde, am meisten gewachsen, und dies deutlich.

Messen des Wachstums; Auswertung der Ergebnisse

24.01.201

Nachdem wir die Pflanzen eine Woche lang in dem Wasser wachsen liessen, massen wir heute zum zweiten Mal die Längen der fünf längsten Blätter. Da es den Pflanzen während dieser Woche nicht super gut ging, waren viele der Blätter am absterben bzw. bereits abgestorben. Daher konnten teilweise nicht fünf verschieden Blätter gemessen werden.

Auswertung

Wie in den Vergleichsgrafen der Messungen vom 17. Januar und vom 24. Januar gut zu erkennen ist, sind die Blätter jener Pflanzen im Leitungswasser deutlich kürzer geworden. Auch die Längen der Blätter im Limmatwasser zeigen mehrheitlich eine negative Veränderung auf. Da sich die Pflanze im Fischwasser nicht gesund entwickelte, sondern viele der Blätter abstarben, sind die Messwerte sehr ungenau. Im Allgemeinen scheinen die überlebenden Blätter dieser Pflanze aber leicht gewachsen zu sein.

Die Pflanze im Limmatwasser sah von den drei Individuen am gesündesten aus und hatte nur ganz leicht braune Spitzen. Jene im Leitungswasser hatte schon deutlich braune Spitzen, während bei jener im Fischwasser einige Blätter vollkommen abgestorben waren (siehe Bild).

Diskussion

Da die Pflanzen aufgrund von Konstruktionsungenauigkeiten teilweise nicht dauerhaft im Wasser standen, wurde das Wachstum wohl deutlich beeinträchtig. Die abnehmenden Längen beruhen möglicherweise auf Messungenauigkeiten. Falls die Pflanzen aber nicht andauernd im Wasser standen und deshalb austrockneten, könnten sich die Vakuolen auch leicht geleert haben und die ganze Pflanze deshalb geschrumpft sein.

Dass die Pflanze im Fischwasser am meisten geschrumpft ist, liegt wohl vor allem daran, dass diese Pflanze nicht durchgehend im Wasser stand.

Grafiken

“I usually eat six times a day, small meals. For breakfast, an egg and a corn tortilla, salsa and cilantro, and some ham. For snacks, I’ll have an apple, some string cheese, a yogurt. For lunch I’ll have salad with protein in it and for dinner usually steamed vegetables and chicken or fish.”

Ben Shapiro, Fish don’t care about your feelings